Einige Kinder des KTVs und Athleten des Laufträffs Einsiedeln nahmen am 9. Ybriglauf teil. Erneut gab es einiges zu feiern.
Die Lauf-Distanzen am Ybriglauf erstrecken sich von 1km/2km/3km für die Kinder, über 5.4km/12.1km und bis über die 21km, eher für die Erwachsenen. In fast allen Kategorien war der KTV oder der Laufträff vertreten.
In der Kategorie 2004 und jüngere konnte Silvan Durrer den Lauf dank eines toll eingeteilten Rennens und einem super Finish das Rennen in 4:08 gegen 31 Mitstreiter für sich entscheiden. Über zwei Runden mit den Jahrgängen 2001 – 2003 traten vier KTV Junioren an. Robin Durrer, Joel Kälin sowie Pascal und Noël Zehnder. Vier KTV-Läufer gegen einige nicht Einsiedler. Nun, vier Läufer und ein Podest bietet gerade einmal für drei Läufer platz. Dieses Wunschdenken wurde doch Tatsache. Bereits nach der ersten Runde schienen die ersten vier Plätze geschlossen an den KTV zu gehen, nur in welcher Reihenfolge, als Joel Kälin leider stürzte. Er setzte das Rennen dennoch fort und leider war er es, der mit dem etwas undankbaren vierten Rang (9:03) annehmen musste. Immerhin hat er im letzten Jahr gewonnen. Der Kampf um die ersten vier Plätze war aber bis zum Schluss spannend. Noël gewann schliesslich den Lauf in 8:47, nachdem er auf der ersten Runde noch am gemütlichsten unterwegs schien. Zweiter wurde Robin (8:53) vor Pascal (8:57), ein herrliches Podest.
Die längeren Distanzen war dann Sache des Laufträffs. Célestine Zehnder, zwar auch erst 12 Jahre alt, wagte es über die 5.4km. Ihr gelang ein toller Lauf und sie durfte, wie übrigens ihre Schwester Lorena beim Kinderlauf, als Dritte in der Zeit von 23min 56s auf’s Podest steigen.
Die 12.1km Distanz bewältigten Claudia Zehnder in 1:03.26, Yvonne Biederer in 1:10.24, Elaine Kälin 1:13.59, Werner Büeler 1:12.34 und Thomas Bettschart 1:07.17 vom Laufträff Einsiedeln. Auch ins Ziel kam Reto Durrer, Vater von Silvan und Robin in 52min und 22s.
Über die 21 Kilometer mit 420 Höhenmeter startete Andreas Walker erstmals zu einem Halbmarathon. Einmal mehr war ein verhaltener Start das Mittel zu einem erfolgreichen Lauf. Rang für Rang konnte nach vorne gearbeitet werden. Trotzdem war das Rennen dann irgendeinmal (glücklicherweise) fertig, obwohl immer noch einige Läufer vor mir lagen. Rang 6 in 1:39.44. Der Sieg ging an Tim Hug vor Christoph Birchler.
Herzliche Gratulation allen!
